Arthur Schubert
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Ein Leben der Kunstmalerei gewidmet

Arthur Schubert kommt am 8. September 1936 als zweites von drei Geschwister in Arbon am Bodensee zur Welt. Mit zwölf Jahren malt er sich bereits sein eigenes Leiterlispiel und die ersten Ölbilder. Obwohl ihm keine Unterstützung zuteil wird, will Arthur Schubert Kunstmaler werden.

In der unglücklichen Zeit, als der Seebub zur Schlosserlehre gezwungen wird, entstehen weitere Ölbilder. Er gibt die Lehre bei SAURER auf, um endlich den Malerberuf zu erlernen. Nachher, als Grafiker und Schriftenmaler arbeitend, besucht er zusätzlich die Kunstgewerbeschule St. Gallen.

In den frühen Siebzigern entstehen impressionistische Bilder, welche sich schon bald mit abstrakten Collagen aus Scotchlight ablösen. Einen Fernkurs für Zeichnen und Malen der Akademie Paris schliesst er mit Diplom ab.

Dank seiner umfassenden Ausbildung findet er eine Stelle als Restaurator in einem renommierten Antiquitäten-Geschäft. Drei Jahre später eröffnet Arthur Schubert sein eigenes Atelier für Kunst- und Bauernmalerei. Gleichzeitig beginnen seine beliebten Malschulen, die sich über 41 Jahre halten.
Mit Aufträgen überhäuft, ist der Broterwerb für die Familie gesichert. 1977 kann ein eigenes Haus mit Atelier in Kesswil bezogen werden.

Nach Einbruch der Antik-Branche 1985 zwingt sich erneut ein Wechsel auf. Dank seiner Beweglichkeit entsteht eine neue Generation Bilder. Diese erfahren eine grosse Vielfalt in Technik und Ausschaffung. Statt Holz sind jetzt Kupfer, Pavatex und Leinwand die neuen Malgründe.

1993 gibt er den Kunstband ARTHUR SCHUBERT heraus. Darin enthalten sind 58 Bildtafeln und ein Rückblick auf sein Schaffen.



Im naiv-naturalistischen Stil zaubert Arthur Schubert nun Blumen, Tiere und Landschaften aus dem Bodenseeraum hervor. Die Details der landschft- und jahreszeitlichen Impressionen sind verblüffend präzis wiedergegeben.
Die Malerei ist in dauerndem Wandel. So hat bei Arthur Schubert mit den Jahren der Impressionismus Einzug gehalten. Kein Wunder, denn seine Lieblingsmaler sind Monet und Renoir.

An Ausstellungen in der eigenen Atelier-Galerie haben bereits über 220 Bilder der neuen Generation Käufer in Kunst- und Sammlerkreisen gefunden.